A

Abscheider
Die Stufe eines Destillationssystems, in dem einer verdampften Flüssigkeit so viel Wärme entzogen wird, dass ein Wechsel von der Dampfphase zur flüssigen Phase erfolgt.

Absorption
Ein Vorgang, bei dem eine Substanz chemisch oder physikalisch in grossen Mengen durch ein Material (Absorbens oder Absorptionsmittel) aufgenommen und in Poren oder Zwischenräumen im Innern festgehalten wird.

Adsorption
Die Anreicherung von Molekülen, Atomen und geladenen Teilchen eines gasförmigen oder flüssigen Stoffes an der Oberfläche einer anderen Substanz (fest oder flüssig) infolge unterschiedlicher, schwacher Anziehungskräfte.

Aktivkohle
Eine hoch poröse Form von Kohlenstoff, die zur Adsorption organischer Verbindungen und zum Entfernen von Chlor und Chloraminen verwendet wird.

Alkali
Lösliches Hydroxid eines Metalls, das Säure unter Bildung eines Salzes neutralisieren kann.

Anion
Negativ geladenes Ion.

Anionenaustauscherharz
Kleine synthetische Beads (Kügelchen), die austauschbare Gruppen, gewöhnlich Hydroxid, enthalten, die gegen gelöste anionische Verunreinigungen ausgetauscht werden.

Azeotrop
Ein Gemisch aus zwei oder mehr Komponenten, dessen Dampfphase bei gegebenen Temperatur- und Druckwerten dieselbe Zusammensetzung aufweist wie die flüssige Phase.

B

Bakterizid
Ein chemisch oder physikalisch wirkendes Mittel, das Bakterien abtötet.

Bakterien
Gehören zu den einfachsten lebenden Zellen. Einzeln oder in Gruppen, als Ketten oder Zellhaufen. Im Wasser vorkommende Bakterien werden wie folgt klassifiziert:
  • Sphärische Bakterien
    (z.B. Micrococcus)
  • Stäbchenbakterien
  • (z.B. Bacillus Pseudomonas)

    Biofilm
    In einer Matrix aus Glykoproteinen und Polysacchariden eingeschlossene Schicht aus Mikroorganismen, die aneinander bzw. an Oberflächen haften bleiben. Biozid – Ein chemisch oder physikalisch wirkendes Mittel, das Mikroorganismen abtötet.

    Biozid
    Ein chemisch oder physikalisch wirkendes Mittel, das Mikroorganismen abtötet.

    BOD
    Biochemical Oxygen Demand (biochemischer Sauerstoffbedarf)

    C

    CFU/ml
    Koloniebildende Einheiten (Colony Forming Units) pro Milliliter. Masseinheit für lebensfähige mikrobielle Populationen. Deutsche Bezeichnung: KBE/ml.

    COD
    Chemical Oxygen Demand (chemischer Sauerstoffbedarf)

    D

    Destillation
    Ein Aufbereitungsprozess bei dem eine Flüssigkeit verdampft und die anschliessende Kondensation des gebildeten Dampfes zum Destillat führt. Die meisten nicht flüssigen Verunreinigungen werden dadurch dem Wasser entzogen.

    E

    Elektroentionisierung (EDI)
    Technologie, die Ionenaustauscherharze und ionenselektive Membranen mit Gleichstrom kombiniert, um Ionenverunreinigungen aus dem Wasser zu entfernen.

    Endotoxin
    Lipopolysaccharid-Fragmente von Bakterienzellwänden, mit einem Molekulargewicht von einigen Tausend bis zu einer Million. Fieber verursachende Endotoxine werden als Pyrogene bezeichnet.

    Endotoxineinheiten (EU/ml)
    Mengenmässige Bestimmung des Endotoxinniveaus in Bezug auf eine spezifische Menge von Referenzendotoxin.
    1 EU/ml entspricht ungefähr 0.1 ng/ml.

    Enthärten
    Ein Wasseraufbereitungsprozess, bei dem Kationen, insbesondere Calcium und Magnesiumionen, die für die Wasserhärte verantwortlich sind, unter Verwendung von Kationenaustauscherharzen in Natriumform gegen Natriumionen ausgetauscht werden. Es handelt sich hierbei NICHT um einen Reinigungsvorgang.

    Entionisierung (DI)
    Ionenaustausch
    Entfernen von Ionenverunreinigungen aus dem Wasser. Dieser Vorgang wird auch als Ionenaustausch bezeichnet – siehe Ionenaustausch.

    Entnahmestelle
    Point of Use, POU Punkt in einem Wasseraufbereitungssystem, an dem Wasser entnommen werden kann (Dispenser).

    Epifluoreszenz
    Eine Methode der Fluoreszenzmikroskopie, die zum Nachweis von Keimen nach der Filtration und Färbung verwendet werden kann.

    Erschöpfung
    Zustand der Patrone, wenn kein wirkungsvoller Ionenaustausch mehr stattfindet. Der Grad der Erschöpfung wird durch den elektrischen Widerstand des Produktwassers (mit Hilfe eines Leitfähigkeitsmessgerätes) angezeigt.

    EU/ml
    siehe Endotoxineinheiten

    Exotoxin
    Toxische Substanz, die von einem Bakterium ausgeschieden wird und oft Krankheiten verursacht. Ein Exotoxin kann sich wie ein Pyrogen verhalten.

    Entionisierung
    Siehe Ionenaustausch

    F

    FI
    Fouling Index (Verstopfungsindex), auch als SDI (Silt Density Index; Schlamm-/ Sediment-Dichteindex) bezeichnet. Dient zur Schätzung der Konzentration von Kolloiden. Die Werte werden aus der Verblockung eines 0,45 μm-Filters unter standardmässigen Bedingungen abgeleitet.

    Filtration
    Ein Aufbereitungsprozess, bei dem eine Flüssigkeit durch ein poröses Material geleitet wird, um Verunreinigungen zu entfernen.

    Fines (Feinstaub)
    Kleine Partikel, die sich aus einem Materialbett lösen, z. B. bei Ionenaustauscherharzen.

    G

    Gasabscheidung
    Das Entfernen von O2 und CO2 aus dem Wasser, in der Regel per Transfer durch eine wasserabweisende Membran. CO2 wird dem Wasser entzogen, um die Kapazität zum Ionenaustausch in nachgeschalteten Prozessen zu erhöhen.

    Gramnegativ
    Bezieht sich auf Bakterien, die keine violette Farbe absorbieren. Ursprünglich von Gram beschrieben.

    H

    Härte
    Mass für den Gehalt an Calcium- und Magnesiumsalzen, angegeben in Härtegraden. Die Salze liegen in Form von Bicarbonaten, Chloriden, Sulfaten, Phosphaten, Silicaten und Nitraten vor. Die Summe aller Calcium- und Magnesiumsalze wird als Gesamthärte bezeichnet. Die so genannte «Carbonhärte», auch temporäre Härte genannt, drückt den Gehalt an Calcium- und Magnesium-Bicarbonaten aus und wird bei längerem Kochen unter Abscheidung unlöslicher Carbonate beseitigt.

    Harz vom Nukleargrad
    Hoch reines, feines Entionisierungsharz. Ursprünglich für die Atomenergieindustrie entwickelt.

    HPLC
    High Performance Liquid Chromatography (Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie). Analysetechnik, bei der organische Verbindungen in einem Lösungsmittel auf einer Chromatographiesäule getrennt werden. Diese Verbindungen werden anschliessend eluiert, detektiert und quantitativ gemessen.

    I

    ICP-MS
    Inductively Coupled Plasma Mass Spectroscopy (induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektroskopie). Technik unter Verwendung mehrerer Elemente zur Ultraspurenanalyse mit Hilfe von Plasmaexzitation und massenspektrometrischem Nachweis. Indikatorharz
    Harz, dessen Farbe sich bei Leistungsabfall verändert (gewöhnlich von blau zu braun). Dank dieses Effekts kann erkannt werden, wann jeweils ein Austausch der Patrone notwendig wird.

    Ion
    Ein nicht aggregierter Partikel mit einer geringeren Grösse als ein Kolloid, der entweder eine positive oder negative elektrische Ladung trägt.

    Ionenaustausch
    Ein Wasseraufbereitungsprozess, bei dem ionisierte Salze aus der Lösung entfernt werden. In diesem Prozess werden Wasserstoffionen gegen Kationenverunreinigungen und Hydroxylionen gegen Anionenverunreinigungen ausgetauscht.

    K

    Kartusche
    Gebrauchsfertiger Einwegbehälter zur Unterbringung eines Harzes, Mediums oder einer Membran zur Wasseraufbereitung. Da die in der Kartusche platzierten Elemente modular aufgebaut sind, wird der Austausch erschöpfter Komponenten wesentlich vereinfacht.

    Kation
    Positiv geladenes Io

    Kationenaustauschharze
    Kleine synthetische Beads (Kügelchen), die austauschbare Gruppen (gewöhnlich H+-Ionen) enthalten, die gegen gelöste kationische Verunreinigungen ausgetauscht werden.

    KBE/ml
    Koloniebildende Einheiten (engl.: CFU = Colony Forming Units) pro Milliliter. Eine Maßzahl für lebensfähige mikrobielle Populationen.

    Kohlestaub
    Sehr kleine Kohlepartikel. Können aus einem Aktivkohlefilter ausgewaschen werden.

    Kolloide
    Stabile Dispersion feiner Partikel, deren typische Grösse weniger als 0,1 Mikrometer beträgt. Kolloide enthalten Eisen (Fe), Aluminium (Al), Silikat (SiO2) und organische Verbindungen, die gewöhnlich im Wasser vorkommen.

    Konzentrat
    Das verworfene Wasser aus einem Umkehrosmosemodul wird als Konzentrat bezeichnet, weil es eine höhere Konzentration an Verunreinigungen enthält als das Speisewasser.

    Kohlenstaub
    Sehr kleine Kohlepartikel, die aus einem Aktivkohlefilter ausgewaschen werden können.

    Kolloid
    Eine stabile Dispersion feiner Partikel im Wasser, deren typische Größe weniger als1 μm beträgt. Kolloide, die Eisen (Fe), Aluminium (Al), Silicium (SiO2) und organische Verbindungen enthalten, kommen gewöhnlich im Roh- und Trinkwasser vor.

    Konzentrat
    Das verworfene Wasser aus einem Umkehrosmosemodul. Es wird als Konzentrat bezeichnet, da es eine höhere Konzentration an Verunreinigungen

    L

    LAL
    Limulus-Amöbozyten-Lysat. Extrakt der Hufeisenkrabbe, das in der Gegenwart von ausreichend Endotoxin ein Gel bildet. LAL wird als Grundlage für den LAL-Test zur Detektion von Endotoxinen eingesetzt.

    M

    Megaohmzentimeter (MΩ-cm)
    Einheit des spezifischen elektrischen Widerstands. Entspricht der reziproken spezifischen Leitfähigkeit in μS/cm. Mikrosiemens/cm (μS/cm) Einheit der spezifischen Leitfähigkeit. Nummerisches Äquivalent zu Mikro-Ohm-cm.Wird als Indikator für die Wasserreinheit verwendet.

    Mikroorganismus
    Ein Organismus, der zu klein ist, um mit blossem Auge gesehen zu werden. Hierzu zählen Bakterien, Viren, Schimmel, Hefe, Protozoen, einige Pilzarten und Algen.

    Molekül
    Kleinster Partikel eines Elements oder einer Verbindung, der zur eigenständigen Existenz fähig ist, ohne die Eigenschaften der Substanz zu verlieren.

    O

    OA
    Oxygen Absorbed (absorbierter Sauerstoff). Massstab für den Gehalt an organischen Verbindungen im Wasser (meist im Speisewasser gemessen). Das Wasser wird mit gesäuertem Kaliumpermanganat (KMnO4) in Reaktion gebracht. Das dabei verbrauchte KMnO4 wird zur mengenmässigen Bestimmung der vorhandenen organischen Verbindungen, ausgedrückt in ppm O2, verwendet.

    Ohm
    Einheit des elektrischen Widerstands. 1 Mio. Ohm = 1 Megaohm (MΩ).

    Offline
    Überwachungssysteme für eine Verwendung im Wasser, die Messgeräte bezeichnen, die nicht direkt an den Wasserstrom gekoppelt sind.

    Online
    Überwachungssysteme für eine Verwendung im Wasser, die Messgeräte bezeichnen, die direkt an den Wasserstrom gekoppelt sind.

    P

    Partikel
    Winzige Mengen in Wasser gelöster Feststoffe.

    Permeat
    Gereinigte Lösung, welche die Umkehrosmosemembran passiert hat.

    pH
    Masszahl für die im Wasser vorhandene Menge an Säure bzw. Basizität, die dem negativen log (H+) entspricht. Der theoretische pH-Wert von reinem Wasser liegt bei 7.

    Photooxidation
    Siehe Ultraviolette (photochemische)Oxidation.

    Planktisch
    Beschreibt im Wasser schwebende Mikroorganismen.

    Polieren
    Entfernung restlicher Spuren von Verunreinigungen aus vorbehandeltem Wasser.

    Polishern = Polieren
    Die letzte(n) Stufe(n) der Behandlung in einem Wasseraufbereitungssystem.

    ppb
    Parts per Billion (Teilchen pro Milliarde) ist eine Einheit, die Mikrogramm pro Kilogramm Wasser (µg/kg) entspricht. Numerisch betrachtet sind die ppb-Werte äquivalent zu Mikrogramm pro Liter (µg/l) in verdünnten Lösungen.

    ppm
    Parts per Million (Teilchen pro Million). Entspricht der Einheit mg/kg Wasser. Nummerisch betrachtet sind die ppm äquivalent zu mg/l in verdünnten Lösungen.

    ppt
    Parts per Trillion (Teilchen pro Billion) ist eine Einheit, die Nanogramm pro Kilogramm Wasser (ng/kg) entspricht. Numerisch betrachtet sind die ppt-Werte äquivalent zu Nanogramm pro Liter (ng/l) in verdünnten Lösungen.

    Pyrogene
    Kategorie von Substanzen, einschliesslich bakterieller Endotoxine, die bei Injektion bzw. Infusion Fieber hervorrufen.

    R

    Regeneration
    Methode zur Reaktivierung erschöpfter Ionenaustauschharze durch die Behandlung mit einer starken Säure oder Base.

    Reihenzelle (Line Cell)
    Ein Elektrodenzusammenschluss, der in einen Wasserfluss geführt wird um die spezifische Leitfähigkeit bzw. den spezifischen Widerstand zu messen.

    Reservoir
    Behälter/Tank in Wasseraufbereitungs-systemen, der zur Speicherung von gereinigtem Wasser dient.

    S

    Sanitisierung
    Chemische bzw. physikalische Prozesse, die zum Abtöten von Mikroorganismen und zur Reduzierung der Verunreinigung durch Mikroorganismen dienen.

    Säure
    Substanz, die Wasserstoffionen (H+) enthält.

    Schlamm-/Sedimentdichteindex (SDI)
    Siehe FI.

    SDI
    Filtriertes, deonisiertes Wasser

    Speisewasser
    Das Wasser, das einem Aufbereitungsprozess zugeführt wird.

    Spezfischer Widerstand
    Elektrischer Widerstand zwischen den gegenüberliegenden Seiten eines 1 cm3 grossen Würfels wässriger Lösung, gemessen in Ohm bei einer bestimmten Temperatur.

    Spezifische Leitfähigkeit
    Prozess des elektrischen Transfers durch Wasser, gemessen in μS/cm.

    Sterilisation
    Zerstören oder Entfernen aller lebenden Mikroorganismen.

    T

    Tap Water
    Leitungswasser, Trinkwasser

    Total Dissolved Solids (TDS)
    Gesamte gelöste Feststoffe. Ein Mass der gesamten organischen und anorganischen Salze, die im Wasser gelöst sind. Der Wert wird durch Trocknen der Lösung bei 180 ºC ermittelt.

    Total Organic Carbon (TOC)
    Gesamtgehalt organischer Kohlenstoff-verbindungen. Die Gesamtkonzentration von Kohlenstoff in organischen Verbindungen.

    Trübung
    Der Grad der Trübung des Wassers infolge des Vorhandenseins schwebender Partikel bzw. kolloidaler Verunreinigung. Die Trübung verringert die Übertragung von Licht und wird in Nephelometric Turbidity Units (NTU, nephelometrischen Trübungseinheiten) gemessen.

    U

    Ultrafiltration
    Aufbereitungsprozess, bei dem Wasser durch eine polymere Membran mit sehr feiner Porenstruktur filtriert wird. Verunreinigungen und Makromoleküle werden zurückgehalten, während Wasser die Membran ungehindert passieren kann. In der Regel werden Verunreinigungen und Makromoleküle mit einem Molekulargewicht von 5000–100 000 herausgefiltert.

    Ultraviolette (photochemische)
    Oxidation
    Vernichtung von Mikroorganismen und Spaltung bzw. Oxidierung von organischen Molekülen unter Verwendung von Licht mit kurzer Wellenlänge. Die Zerfallsprodukte sind durch Ionenaustausch wesentlich einfacher zu beseitigen.

    Umkehrosmose
    Wasser wird durch Druck (zur Überwindung des osmotischen Drucks) durch eine semipermeable Membran getrieben. 90–98 Prozent der Verunreinigungen werden dabei zurückgehalten. Die Produktwasserqualität hängt von der Qualität des Speisewassers ab.


    Glossar
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